Anschlagpunkt, anschweißbar Modell RSRD / RSRE
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180° schwenkbar |
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H-Stempel der BG |
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100% rissgeprüft |
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Güteklasse 8 |
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Modell RSRE mit Feder, die den
Bügel unbelastet positioniert |
Neu im Lieferprogramm
Anschlagpunkte der Hebezone sind die schweißbaren
Anschlagpunkte RSRD und RSRE. Die Herstellung erfolgt unter Kontrolle der Berufsgenossenschaft und
jeder einzelne Anschweißbügel bzw. Anschweißbock wird in der Endkontrolle einer Rissprüfung
unterzogen.
Material des Anschweißbock: S355J2+N, geschmiedet und gesandstrahlt. Für Lichtbogenhand oder MAG-Schweißung geeignet.

Bei Verwendung von Anschlagpunkten RSRD/E sind folgende Hinweise zu
beachten:
- Die Anschlagpunkte sind für bis zu ca. 20.000 Lastspiele bei wechselndem
Einsatz ausgelegt.
- Bei hohen dynamischen Beanspruchungen mit hohen Lastbeiwerten und hohen
Lastspielzahlen besteht die Gefahr von Ermüdungsbrüchen. Daher ist in
solchen Fällen die Tragspannung des
Anschweißpunkt z.B. entsprechend Triebwerkgruppe 1Bm (M3
nach EN 818-7) zu reduzieren.
- Gefahrenstellen zu drehenden Teilen vermeiden - Quetschgefahr.
- Gefahrlose Bedienung durch entsprechende Zugängigkeit ist zu
garantieren.
- Im Hebebetrieb dürfen keine Behinderungen durch evtl. Hängenbleiben
entstehen.
Schweißanleitung für Anschlagpunkt RSRD/E
- Der Schweißer sollte nach EN 287-1 qualifiziert sein.
- Das Anschweißen ist solange untersagt, bis festgestellt wurde, daß die
Maschine, an die der
Anschlagpunkt angebaut werden soll, den Bestimmungen der
EU-Maschinenrichtlinie entspricht.
- Verbindungsflächen müssen frei von Verunreinigungen sein (Öl, Farbe
usw.).
- Die Anschweißstelle muß für die entsprechende Krafteinleitung durch die
Anschlagpunkte geeignet sein, d.h. sie muß die 2,5-fache Tragfähigkeit ohne
bleibende Verformung und die 4-fache Tragfähigkeit ohne Bruch aufnehmen
können.
- Bei Temperaturen unter 0°C ist die Schweißoberfläche leicht zu erwärmen.
- Der Anschweißbock der Anschlagpunkte ist aus S355JR geschmiedet und
gesandstrahlt. Der Lastbügel der
Anschweißpunkte besteht aus vergütetem Edelstahl nach DIN 17115
und darf nicht über 400°C erwärmt werden.
- Für die Schweißarbeiten gelten die Bestimmungen nach EN 288-1.
- Bei MAG-Schweißung ist mindestens eine Drahtelektrode nach EN 440, z.B.
G35 2 MG 3 Si zu wählen, bei der Lichtbogenhandschweißung eine Elektrode
nach EN 499 z.B. E53 2 B 22 H10.
- Das Schweißgut ist nach Zeichnung in den vollen Querschnitt
einzubringen.
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